Am letzten Mittwoch wurden die Ergebnisse des Wasserprojekts vor den Eltern präsentiert. Eine ganze Menge Bilder gibt es HIER. Vielen Dank noch einmal an die fleißigen Fotografen ;)
Mein Pinguin
Ich habe einen Pinguin.
Er heißt Linguin.
Ich habe ihn sehr lieb,
ich hoffe es piept.
Mein Pinguin wird groß.
Ich esse am liebsten Kokosnuss.
Mein Pinguin ist acht.
Ich werde ganz schnell wach.
Pinguine sind ganz gute Schwimmer,
ich dusche immer.
Mein Pinguin isst immer,
ich werde immer rimmer.
Mein Pinguin liebt Fisch
und ich werde frisch.
Mein Pinguin ist klein
und ich bin fein
Mein Pinguin sagt: "Büss"
und ich sage "Tschüss".
von Lena aus der 5a
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Theater: Das Kartenhaus
Mettencouver
Gestern war es soweit, das BZM wurde zu Mettencouver und die Olympischen Winterspiele fanden direkt vor der Tür statt. Neben den Kieler Nachrichten berichtete auch SAT1 darüber.
Alle Rechte verbleiben bei SAT1.
Auch im Winter gut drauf
Der Winter brachte uns nicht nur häufig schneefrei, sondern auch endlich mal die Möglichkeit so richtig schön im Schnee toben zu können. Da das ja auf dem Schulgelände nicht so gern gesehen ist, nutzten die Klassenlehrerinnen der 5a und 5b die Gunst der Stunde und gingen mit ihren beiden Klassen zum Rodeln ins Domänental. Einen ganzen Vormittag stand vor allem Bewegung auf dem Programm, denn wer rumsteht, der friert. Mit Schlitten, Snowboard und allerlei anderem Gerät ging es raus in die Kälte und zurück kamen am Mittag ausgepowerte aber glückliche Fünftklässler. Der Vormittag hatte sich also gelohnt.
Wasserprojekt: Nebel-Gedicht
Im Rahmen des Wasserprojekts im Team 5 des BZM bin ich beim Kontrollieren der Aufgaben über ein tolles Gedicht gestolpert und darf es mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors auch veröffentlichen. ;) Der Nebel ist unvorhersehbar. von Gage aus der 5e Die Aufgabe bestand darin auch Teilen des Gedicht "Der Nebel" von Wolfgang Bächler ein neues Gedicht zu schreiben. |



Es ist was faul in der beschaulichen Stadt. Hier und da treiben sich merkwürdige Gestalten rum, die sich wirklich eigenartig verhalten. Der Imbissbudenbesitzerin Else kommt das alles nicht ganz geheuer vor, vor allem als eine ihrer Stammkundinnen, die Schülerin Jennifer, unter dringendem Tatverdacht steht den wertvollen Schmuck einer erfolgreichen Geschäftsfrau gestohlen zu haben. Sie kann es kaum glauben, denn auch wenn Jennifer dazu neigt, gelegentlich disziplinlos und etwas chaotisch zu sein - einen Diebstahl traut Else ihr nicht zu. 


